Bayrische Akademie Ländlicher Raum

09.10.2014 zurück

Terminhinweise (extern)

Kooperation und Wertschöpfung - Schrumpfung und Kooperationsstrategien - Leben und Arbeiten - Food and the City - Erneuerbare Energien und Landentwicklung - Bürgerbeteiligung und Lernkultur, Kultur und Ländliche Räume...

 

„Kooperation und Wertschöpfung in Kommunen
Chance oder Risiko für das Dorf?“

Interdisziplinäre Dorfsymposium (Bleiwäscher Kreis)
12. bis 14. Oktober 2014, Dipperz
Kooperation und Wertschöpfung gehören für ländliche Räume als Begriffspaar zusammen: Lokale und regionale Wertschöpfung stärken Dörfer und Regionen durch Ketten und Kreisläufe; die gemeinsame Lösung von Aufgaben und Herausforderungen stärkt das Selbstbewusstsein und die Identität von Dörfern; Wertschöpfung im Dorf erhöht die Unabhängigkeit von übergeordneten Institutionen. Kooperationsansätze sind eng verbunden mit Innovations- und Lernprozessen auf kommunaler und regionaler Ebene und eröffnen alternative Entwicklungsmöglichkeiten.
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"Grün und günstig reicht nicht - Das Land braucht mehr"

Seminar an den Schulen der Dorf- und Landentwicklung (verschiedene Termine) in Zusammenarbeit mit dem Bayer. Gemeindetag, der Bayer. Architektenkammer und der Verwaltung für Ländliche Entwicklung
21. Oktober 2014, Thierhaupten (link)
5. November 2014, Schloss Lichtenfels (link zur pdf)
12. November 2014, Plankstetten (link)
Rückläufige Einwohnerzahlen und Daseinsvorsorgeeinrichtungen - viele Kommunen reagieren darauf, indem sie um junge Familien und Betriebsansiedlung werben. Ein ruinöser Wettkampf untereinander beginnt.. Kooperationsstrategien zwischen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Bürgern hingegen könnten „dem Land“ wieder eine eigenständige Innovationskraft und ökonomische Bedeutung geben.

 

"Leben und Arbeiten in ländlichen Regionen"

Einladung des BMEL
29. Oktober 2014, Berlin
Bundesminister Christian Schmidt stellt seine Schwerpunkte zur Entwicklung ländlicher Räume vor und lädt dazu ein, gemeinsam zu diskutieren, wie unter den Vorzeichen des demografischen Wandels eine hohe Lebensqualität in den ländlichen Regionen erhalten werden kann.
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„Food and the City"

RURBANCE Konferenz 
03. November 2014, München
Die  Konferenz zielt darauf ab, das Spannungsfeld der Themen Landwirtschaft, Landschaft und Umweltschutz in der Stadt- und Regionalentwicklung in Zusammenhang mit Fragen der Siedlungsentwicklung, Mobilität und Energie zu behandeln. In zwei Themenblöcken tragen dazu Experten aus Bayern und der Lombardei zur Diskussion neuer Landwirtschaftsmodelle und raumplanerischer Konzepte bei (Simultanübersetzung Deutsch /Italienisch / Englisch).
Die Konferenz wird mitveranstaltet von Architekturmuseum der TU München und findet im Ernst von Siemens-Auditorium der Pinaktothek der Moderne in München statt.
Der Eintritt ist frei, es wird um Anmeldung bis zum 24.10. gebeten rsvp@landraum.org

 

"Erneuerbare Energien und Landentwicklung"

Fachtagung Arge Landentwicklung und BMEL
13. November 2014 , Berlin
Es geht um
  • Energieeinsparung
  • Energieerzeugung
  • Energiespeicherung
  • Energietransport
  • Schaffung regionaler Wertschöpfungen
  • Bürgerbeteiligung
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"Dörfern Zukunft geben. Bürgerbeteiligung und Lernkultur:
Schlüssel zur nachhaltigen Entwicklung  ländlicher Räume"

Tagung der Ökologischen Akademie Linden und weiterer Kooperationspartner
13.-14.November  2014, Bad Alexandersbad 
Die ländlichen Räume sind nirgends mehr Horte von Tradition und Beständigkeit. Auf der Tagung werden theoretische Grundlagen und anregende Beispiele gelungenen Wandels vorgestellt.
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„Kultur in den Ländlichen Räumen Baden-Württembergs“

Tagung der Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg
27. November 2014, Essingen
Ein aktives Kulturleben bedeutet Lebensqualität, kann große verbindende Kraft entwickeln und prägt den Charakter einer Gemeinde maßgeblich mit. Kultur bietet dabei die Möglichkeit zur Entfaltung und Selbstreflexion und prägt das gesellschaftliche Zusammenleben. Eine Studie zur Kultur in den Ländlichen Räumen in Baden-Württemberg zeigt Situation, Trends, Potentiale und Handlungsfelder auf.
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Silke Franke

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