Bayrische Akademie Ländlicher Raum

09.05.2016 zurück

Öffentlicher Vortrag und Mitgliederversammlung

Am 9. Mai 2016 hatte die Akademie ihre Mitglieder und Freunde zu einer öffentlichen Vortragsveranstaltung mit Univ.-Prof. Dr. Walter Siebel zum Thema „Was macht die Städte so attraktiv? Einsichten und Konsequenzen für eine (neue) ländliche Raum-Politik!“ eingeladen. Im Anschluss fand die alljährliche Mitgliederversammlung statt.

Ein äußerst reges Interesse hatte die diesjährige Vortragsveranstaltung der Akademie zu verzeichnen, in der Herr Prof. Dr. Walter Siebel von der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg vor Mitgliedern und Freunden zum Thema "Was macht die Stadt so attraktiv?" sprach.

In seinem Impulsvortrag analysierte der Doyen der Statdforschung griffig und zugleich mit hoher Präzision das Phänomen der Urbanität und die derzeit gesellschaftlich so nachgefragte Attraktivität städtischen Lebens.

Die anschließende Podiumsdiskussion widmete sich dem zweiten Teil der Ankündigung: "Soll eine Politik für die ländlichen Räume darauf reagieren und wie kann sie reagieren?"

Das Auditorium konnte eine aufschlußreiche, von viel persönlichem Engagement und tiefgehenden Gedanken getragene Diskussion erleben, die sicherlich ein weiteres Glanzlicht des Akademiegeschehens darstellt.

Vortrag von Herr Prof. Siebel als pdf


Beitrag über die Veranstaltung in der Bayerischen Staatszeitung

 

Diskutanten (v. l. n. r.):
Präsident Prof. Magel, Prof. Siebel, Geierhos (StMELF), Prof. Miosga (Uni Bayreuth), Prof. Michaeli (TU München), Keilbart (IHK Niederbayern), Steigenberger (Bay. Gemeindetag)

 

Die anschließende Mitgliederversammlung verlief in gewohnt ruhiger Atmosphäre. Präsident Prof. Holger Magel dankte allen Akteuren, insbesondere den übrigen Präsidiumsmitgliedern, dem Wissenschaftlichen Kuratorium, den Geschäftsführern und der Geschäftsstelle für ihre engagierte und zuverlässige Arbeit.

Nach Bericht der Rechnungsprüfer wurde die Jahresrechnung 2015 und der Haushalt 2016 von der Mitgliederversammlung ohne Gegenstimmen verabschiedet und dem Präsidium die notwendige Entlastung erteilt.

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